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<title>Rudolf von Alt</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Rudolf von Alt</span></h1>
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<p><b>Rudolf Alt</b>, ab 1892 <b>Ritter von Alt</b> (* <a href="28._August" title="28. August">28. August</a> <a href="1812" title="1812">1812</a> in <a href="Wien" title="Wien">Wien</a>; † <a href="12._M%C3%A4rz" title="12. März">12. März</a> <a href="1905" title="1905">1905</a> ebenda) war ein <a href="%C3%96sterreich" title="Österreich">österreichischer</a> <a href="Malerei" title="Malerei">Maler</a> und <a href="Aquarell" title="Aquarell">Aquarellist</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Rudolf von Alt war der Sohn des Vedutenmalers <a href="Jakob_Alt" title="Jakob Alt">Jakob Alt</a> (1789–1872) und dessen Gattin Maria Anna Schaller (1790–1872). Er wurde in dem ehemaligen Wiener Vorort <a href="Alservorstadt" title="Alservorstadt">Alservorstadt</a> 136 (heute Alser Straße 8) geboren. Sein jüngerer Bruder <a href="Franz_Alt_(Maler)" title="Franz Alt (Maler)">Franz Alt</a> (1821–1914) war ebenfalls Maler. Er lernte bei seinem Vater in dessen Werkstatt und kolorierte bereits als Kind dessen <a href="Lithografie" title="Lithografie">Lithografien</a>. Der Vater nahm ihn auch häufig auf seinen Reisen mit. Zu Weihnachten 1817 stand im Hause Alt bereits ein damals noch ganz neuer geschmückter <a href="Weihnachtsbaum" title="Weihnachtsbaum">Christbaum</a>.
</p><p>1825–1832 war Alt Schüler der <a href="Akademie_der_bildenden_K%C3%BCnste_Wien" title="Akademie der bildenden Künste Wien">Wiener Akademie</a>, seit 1826 in der <a href="Landschaftsmalerei" title="Landschaftsmalerei">Landschaftsklasse</a> von <a href="Josef_M%C3%B6ssmer" class="mw-redirect" title="Josef Mössmer">Josef Mössmer</a>. Schon bald erhielt er dort einen 1. Preis und stellte 1830 erstmals dort aus. Vater und Sohn machten ausgehende Reisen durch die Länder der <a href="Donaumonarchie" class="mw-redirect" title="Donaumonarchie">Monarchie</a> und arbeiteten so eng zusammen, dass es oft nicht möglich ist, zu entscheiden, von wem ein bestimmtes Bild geschaffen wurde. Der Höhepunkt ihrer Zusammenarbeit waren die sogenannten <a href="Guckkasten#Das_Guckkastenbild" title="Guckkasten">„Guckkastenbilder“</a> für den späteren Kaiser <a href="Ferdinand_I._(%C3%96sterreich)" title="Ferdinand I. (Österreich)">Ferdinand I.</a>
</p><p>1835 lernte Alt auf einer Studienreise in <a href="Italien" title="Italien">Italien</a> <a href="Moritz_von_Schwind" title="Moritz von Schwind">Moritz von Schwind</a> und den bayerischen König <a href="Ludwig_I._(Bayern)" title="Ludwig I. (Bayern)">Ludwig I.</a> kennen. 1841 bis zu deren Tod 1843 war er mit Hermine Oswald aus Wien verheiratet, 1846 heiratete er seine zweite Gattin Berta Malitschek aus <a href="Opava" title="Opava">Troppau</a>. Im <a href="Revolution_von_1848/49_im_Kaisertum_%C3%96sterreich" class="mw-redirect" title="Revolution von 1848/49 im Kaisertum Österreich">Revolutionsjahr 1848</a> stellte sich Rudolf von Alt in Wien als Bürgergardist zur Verfügung. Seine Familie schickte er vorsichtshalber zu den Schwiegereltern nach <a href="Opava" title="Opava">Troppau</a>. Als dann Mitte Oktober 1848 die Ereignisse in der Hauptstadt dem Bürgergardisten Alt zu radikal wurden, verließ er zusammen mit dem damals sechzehnjährigen <a href="Ludwig_Passini" title="Ludwig Passini">Ludwig Passini</a> (1832–1903) fluchtartig Wien. Im niederösterreichischen <a href="Traismauer" title="Traismauer">Traismauer</a> nahmen sie zusammen ein Notquartier im Gasthof Hofkirchner (heute Gasthof zum Schwan). In seinen Lebenserinnerungen schrieb er dazu, „ich war im Jahr 1848 National-Gardist, aber ich ging sehr bald nach Traismauer, wo meine Leute wohnten“. Auf einem Briefkuvert hielt er die Situation in schneller Skizze fest und malte auch in zwei dokumentierten Werken Bauernhäuser in Traismauer.
</p><p>1848 wurde er auch Mitglied der Akademie, was aber erst 1866 kaiserlich bestätigt wurde.
</p><p>Alt unternahm Studienreisen durch ganz Europa, so 1863 auf die <a href="Krim" title="Krim">Krim</a>, 1864 nach <a href="Deutschland" title="Deutschland">Deutschland</a> und 1867 nach <a href="Italien" title="Italien">Italien</a>. 1867 wurde er Mitglied der <a href="Akademie_der_K%C3%BCnste_(Berlin)" title="Akademie der Künste (Berlin)">Berliner Akademie</a>, 1879 Professor an der Wiener Akademie. Auch im höheren Alter war er an den neuesten Entwicklungen in der Kunst interessiert und war deshalb auch 1897 eines der Gründungsmitglieder der <a href="Wiener_Secession" title="Wiener Secession">Wiener Secession</a>, deren Ehrenpräsident er im selben Jahr wurde. Erst in diesem Jahr suchte er um die Erhebung in den Adelsstand an und durfte seinem Namen ab da das <i>von</i> voranstellen.
</p><p>Rudolf von Alt verkehrte gerne im „Goldenen Löwen“ in der Josefstadt, wo er mit den Literaten <a href="Ludwig_Anzengruber" title="Ludwig Anzengruber">Ludwig Anzengruber</a> und <a href="Vinzenz_Chiavacci" title="Vinzenz Chiavacci">Vinzenz Chiavacci</a> verkehrte.
</p><p>Seit 1841 wohnte er in der Skodagasse 11, wo er auch starb. Am Haus befindet sich eine Gedenktafel für ihn. Er erhielt ein <a href="Liste_gewidmeter_Gr%C3%A4ber_der_Stadt_Wien" class="mw-redirect" title="Liste gewidmeter Gräber der Stadt Wien">Ehrengrab</a> auf dem <a href="Wiener_Zentralfriedhof" title="Wiener Zentralfriedhof">Wiener Zentralfriedhof</a> (Gruppe 14 A, Nummer 52), das von <a href="Josef_Engelhart" title="Josef Engelhart">Josef Engelhart</a> gestaltet wurde.
</p><p>In <a href="Bad_Gastein" title="Bad Gastein">Bad Gastein</a> im Bundesland <a href="Land_Salzburg" title="Land Salzburg">Salzburg</a> verlebte der österreichische Maler die Sommermonate der Jahre 1886 bis 1899 und vollendete eine Reihe seiner meisterhaften Landschaftsbilder. Heute erinnert der nach ihm benannte Rudolf von Alt-Weg und das dort befindliche Haus mit entsprechender Inschrift an diese Zeit.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leistung">Leistung</h2></div>
<p>Rudolf von Alt ist einer der populärsten Künstler des <a href="19._Jahrhundert" title="19. Jahrhundert">19. Jahrhunderts</a> in Wien. Seine Leistung liegt in seiner meisterhaften Beherrschung des <a href="Aquarell" title="Aquarell">Aquarells</a>. Er schuf über 1000 Aquarelle, die topografisch genau und atmosphärisch stimmungsvoll das Österreich der damaligen Zeit, sowohl Landschaften als auch vor allem <a href="Architektur" title="Architektur">Architektur</a>, festhalten. Allein 100-mal stellte er den <a href="Stephansdom" title="Stephansdom">Stephansdom</a> in Wien dar. Bekannt wurden auch seine Atelierbilder des Malers <a href="Hans_Makart" title="Hans Makart">Hans Makart</a>. Neben seinen Aquarellen malte Alt nur verhältnismäßig wenige <a href="%C3%96lmalerei" title="Ölmalerei">Ölbilder</a>. Erst 2011 konnte ein Werkverzeichnis der rund 150 Ölgemälde erscheinen. Zu seinen Förderern gehörte der Kunstsammler <a href="Jakob_Gsell" title="Jakob Gsell">Jakob Gsell</a>.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ehrungen">Ehrungen</h2></div>
<ul><li>1875 <a href="Reichel-Preis" title="Reichel-Preis">Reichel-Preis</a> der Akademie für sein Gesamtwerk</li>
<li>1877 Erzherzog-Carl-Ludwig-Medaille</li>
<li>1892 <a href="Orden_der_Eisernen_Krone_(%C3%96sterreich)" title="Orden der Eisernen Krone (Österreich)">Orden der Eisernen Krone III. Klasse</a></li>
<li>1892 Ehrenmitgliedschaft der Akademien von Wien und Berlin</li>
<li>1894 Große goldene Staatsmedaille</li>
<li>1897 Ehrenpräsident der Wiener Secession</li>
<li>1897 Erhebung in den Adelsstand als „Ritter von Alt“</li>
<li>1907 Benennung des <i><a href="Rudolf-von-Alt-Platz" title="Rudolf-von-Alt-Platz">Rudolf-von-Alt-Platzes</a></i> in Wien-<a href="Landstra%C3%9Fe_(Wien)" title="Landstraße (Wien)">Landstraße</a></li>
<li>1908 Ehrengrab am Wiener Zentralfriedhof, von Josef Engelhart gestaltet</li>
<li>1912 Denkmal am Wiener <a href="Minoritenplatz" title="Minoritenplatz">Minoritenplatz</a>, von <a href="Hans_Scherpe" class="mw-redirect" title="Hans Scherpe">Hans Scherpe</a> gestaltet</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werke_(Auszug)"><span id="Werke_.28Auszug.29"></span>Werke (Auszug)</h2></div>
<ul><li><i>Der Stephansdom in Wien</i> (Wien, <a href="%C3%96sterreichische_Galerie_Belvedere" title="Österreichische Galerie Belvedere">Belvedere</a>, Inv. Nr. 2081), 1832, Öl auf Leinwand, 46 × 58 cm</li>
<li><i>Der Stephansdom</i> (<a href="Wien_Museum" title="Wien Museum">Wien Museum</a>), 1834, Öl auf Leinwand</li>
<li><i>Ansicht der Strada Nuova gegen die Giardini Publicci in Venedig</i> (Wien, Belvedere, Inv. Nr. 2082), 1834, Öl auf Leinwand, 46 × 63,5 cm</li>
<li><i>Damenporträt</i>, 1838, Aquarell auf Papier, 22 × 17 cm</li>
<li><i>Ansicht von <a href="Kremsier" class="mw-redirect" title="Kremsier">Kremsier</a></i> (Wien, <a href="Albertina_(Wien)" title="Albertina (Wien)">Albertina</a>), 1842, Aquarell, 40,6 × 52 cm</li>
<li><i>Das Portal der Stiftskirche Nonnberg</i> (Wien, Belvedere), 1848, Öl auf Leinwand, 36 × 27 cm</li>
<li><i>Ansicht des k. k. Waffenmuseums im Arsenal</i> (Wien, <a href="Heeresgeschichtliches_Museum" title="Heeresgeschichtliches Museum">Heeresgeschichtliches Museum</a>), 1857, Aquarell auf Pappe<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><i>Der Markusplatz in Venedig mit österreichischem Militär</i> (Wien, Heeresgeschichtliches Museum), um 1860, Öl auf Papier auf Leinwand, 35 × 44 cm</li>
<li><i>Der Vestatempel in Rom</i> (Wien, Belvedere, Inv. Nr. 3800), nach 1867, Öl auf Leinwand, 53 × 78,5 cm</li>
<li><i>Blick auf Wien vom Krapfenwaldl</i>, 1872<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><i>Ansicht der Wiener Hofburg mit altem Burgtheater</i> (München, <a href="Staatliche_Graphische_Sammlung_M%C3%BCnchen" title="Staatliche Graphische Sammlung München">Graphische Sammlung</a>)<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>, 1883, Aquarell</li>
<li><i>Selbstportrait</i> (Wien, Privatbesitz), 1890, Aquarell auf Holz (Fächer), 30 × 40 cm</li>
<li><i>Arbeitszimmer des Künstlers</i> (München, <a href="Staatliche_Graphische_Sammlung_M%C3%BCnchen" title="Staatliche Graphische Sammlung München">Graphische Sammlung</a>)<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>, 1905, Aquarell</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Margarete Braun-Ronsdorf: <cite style="font-style:italic">Alt, Rudolf von</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Neue_Deutsche_Biographie" title="Neue Deutsche Biographie">Neue Deutsche Biographie</a></cite>. (NDB). <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>1</span>. Duncker & Humblot, Berlin 1953, ISBN 3-428-00182-6, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>206–207</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-biographie.de/gnd118502204.html#ndbcontent">deutsche-biographie.de</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Rudolf+von+Alt&rft.atitle=Alt%2C+Rudolf+von&rft.au=Margarete+Braun-Ronsdorf&rft.btitle=Neue+Deutsche+Biographie&rft.date=1953&rft.genre=book&rft.isbn=3428001826&rft.pages=206-207&rft.place=Berlin&rft.pub=Duncker+%26+Humblot&rft.volume=1" style="display:none"> </span></li>
<li><a href="Felix_Czeike" title="Felix Czeike">Felix Czeike</a> (Hrsg.): <i>Alt Rudolf.</i> In: <i><a href="Historisches_Lexikon_Wien" title="Historisches Lexikon Wien">Historisches Lexikon Wien</a></i>. Band 1, Kremayr & Scheriau, Wien 1992, ISBN 3-218-00543-4, S. 65 (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.digital.wienbibliothek.at/wbrobv/content/pageview/1112863">Digitalisat</a>).</li>
<li><a href="Otto_Erich_Deutsch" title="Otto Erich Deutsch">Otto Erich Deutsch</a>: <i>Rudolf von Alt. Zum 100.ten Geburtstage des Meisters</i>. Die Kunstwelt, Deutsche Zeitschrift für die bildende Kunst, Jahrgang 1912/1913, S. 1–19 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kunstwelt1912_1913/0017/scroll">Digitalisat</a>).</li>
<li><a href="Ludwig_Hevesi" title="Ludwig Hevesi">Ludwig Hevesi</a>: <i>Rudolf von Alt. Sein Leben und sein Werk</i>. Astoria-Verlag, Wien 1911.</li>
<li><a href="Arthur_Roessler" title="Arthur Roessler">Arthur Roessler</a>: <i>Rudolf von Alt</i>. Heidrich, Wien 1921.</li>
<li>Rudolf von Alt: <i>Briefe</i>. Heidrich, Wien 1922.</li>
<li>Walter Koschatzky (Hrsg.): <i>Wiener Ansichten. Erinnerungen an Wien</i>. Brandstätter, Wien 1986, ISBN 3-85447-176-9.</li>
<li><a href="Walter_Koschatzky" title="Walter Koschatzky">Walter Koschatzky</a>: <i>Rudolf von Alt</i>. Böhlau, Wien 2001, ISBN 3-205-99397-7.</li>
<li><a href="Klaus_Albrecht_Schr%C3%B6der" title="Klaus Albrecht Schröder">Klaus Albrecht Schröder</a>, Maria Luise Sternath (Hrsg.): <i>Rudolf von Alt 1812–1905.</i> Brandstätter, Wien 2005, ISBN 3-902510-26-9. (Ausstellungskatalog, Ausstellung Rudolf von Alt, <a href="Albertina_(Wien)" title="Albertina (Wien)">Albertina</a>, 9. September 2005–27. November 2005).</li>
<li>Marianne Hussl-Hörmann (Hrsg.): <i>Rudolf von Alt. Die Ölgemälde. Werkverzeichnis.</i> Brandstätter, Wien 2011, ISBN 978-3-85033-533-1.</li>
<li><i>Rudolf von Alt. … genial, lebhaft, natürlich und wahr. Der Münchner Bestand und seine Provenienz,</i> Ausstellungskatalog <a href="Staatliche_Graphische_Sammlung_M%C3%BCnchen" title="Staatliche Graphische Sammlung München">Staatliche Graphische Sammlung München</a> in der <a href="Pinakothek_der_Moderne" title="Pinakothek der Moderne">Pinakothek der Moderne</a>, München, hrsg. von <a href="Andreas_Strobl_(Kunsthistoriker)" title="Andreas Strobl (Kunsthistoriker)">Andreas Strobl</a>. Deutscher Kunstverlag, Berlin/München 2015.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Rudolf_Ritter_von_Alt?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Rudolf Ritter von Alt</a></span></b> – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://artsandculture.google.com/entity/m07d0qb?categoryId=artist">Rudolf von Alt in Google Arts & Culture</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=118502204">Literatur von und über Rudolf von Alt</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://gedaechtnisdeslandes.at/personen/action/show/controller/Person/?tx_gdl_gdl%5Bperson%5d=532"><i>Rudolf von Alt</i></a> in der Datenbank <i>Gedächtnis des Landes</i> zur Geschichte des Landes Niederösterreich (<a href="Museum_Nieder%C3%B6sterreich" title="Museum Niederösterreich">Museum Niederösterreich</a>)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.lagis-hessen.de/pnd/118502204"><span style="font-style:italic;">Alt, Rudolf von.</span></a> Hessische Biografie. (Stand: 5. Februar 2023). In: <i><a href="Landesgeschichtliches_Informationssystem_Hessen" title="Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen">Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen</a></i> (LAGIS).</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Walter Koschatzky: <i>Rudolf von Alt: mit einer Sammlung von Werken der Malerfamilie Alt der Raiffeisen Zentralbank Österreich AG</i>, Böhlau Verlag, Wien 2001, S. 225 ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Manfried_Rauchensteiner" title="Manfried Rauchensteiner">Manfried Rauchensteiner</a>, Manfred Litscher: <i>Das Heeresgeschichtliche Museum in Wien.</i> Verlag Styria, Wien 2000, ISBN 3-222-12834-0, S. 3.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Manuel Brug: <cite style="font-style:italic">Die Pinakothek der Moderne kümmert sich um ihre NS-Bestände</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Die Welt</cite>. 19. August 2015 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.welt.de/kultur/kunst-und-architektur/article145369077/Wo-Nazi-Akte-auf-Hitlers-Lieblingsmaler-treffen.html">welt.de</a> [abgerufen am 5. August 2022]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Rudolf+von+Alt&rft.atitle=Die+Pinakothek+der+Moderne+k%C3%BCmmert+sich+um+ihre+NS-Best%C3%A4nde&rft.au=Manuel+Brug&rft.btitle=Die+Welt&rft.date=2015-08-19&rft.genre=book" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Abendzeitung Germany: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.abendzeitung-muenchen.de/kultur/kunst/rudolf-von-alt-hitlers-kuenstlerisches-vorbild-art-297044"><i>Rudolf von Alt: Hitlers künstlerisches Vorbild.</i></a> 26. Juli 2015,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 18. Januar 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ARudolf+von+Alt&rft.title=Rudolf+von+Alt%3A+Hitlers+k%C3%BCnstlerisches+Vorbild&rft.description=Rudolf+von+Alt%3A+Hitlers+k%C3%BCnstlerisches+Vorbild&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.abendzeitung-muenchen.de%2Fkultur%2Fkunst%2Frudolf-von-alt-hitlers-kuenstlerisches-vorbild-art-297044&rft.creator=Abendzeitung+Germany&rft.date=2015-07-26&rft.language=de"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ernst-von-siemens-kunststiftung.de/objekt/rudolf-von-alt-das-arbeitszimmer-des-k%C3%BCnstlers-1905.html"><i>Rudolf von Alt Das Arbeitszimmer des Künstlers, 1905, Kunstwerke - Ernst von Siemens Kunststiftung.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 18. Januar 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ARudolf+von+Alt&rft.title=Rudolf+von+Alt+Das+Arbeitszimmer+des+K%C3%BCnstlers%2C+1905%2C+Kunstwerke+-+Ernst+von+Siemens+Kunststiftung&rft.description=Rudolf+von+Alt+Das+Arbeitszimmer+des+K%C3%BCnstlers%2C+1905%2C+Kunstwerke+-+Ernst+von+Siemens+Kunststiftung&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.ernst-von-siemens-kunststiftung.de%2Fobjekt%2Frudolf-von-alt-das-arbeitszimmer-des-k%25C3%25BCnstlers-1905.html&rft.language=de"> </span></span>
</li>
</ol>
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